Liebe Leserinnen und Leser, ich bin Lehrer Liu und seit über 26 Jahren in der Steuerberatung tätig – 12 Jahre davon bei der Jiaxi Steuer- und Finanzberatungsgesellschaft, wo ich mich auf die Betreuung ausländischer Unternehmen spezialisiert habe. Wenn ich mit Investoren spreche, höre ich oft: „Herr Liu, diese ganzen Steueränderungen machen mich ganz wirr!" Besonders die Politik zum zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer sorgt regelmäßig für Verwirrung. Kein Wunder, denn die chinesische Steuerpolitik hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, und wer den Überblick verliert, verschenkt bares Geld.
Die chinesische Regierung hat mit dieser Politik ein mächtiges Instrument geschaffen, um bestimmte Wirtschaftszweige zu fördern. Für Investoren, die daran gewöhnt sind, Deutsch zu lesen, möchte ich heute Licht ins Dunkel bringen. Wir schauen uns gemeinsam an, was es mit diesem „zusätzlichen Abzug" auf sich hat, wer davon profitiert und wie Sie als Investor diese Regelung optimal nutzen können. Ich verspreche Ihnen: Nach diesem Artikel werden Sie nicht nur verstehen, worum es geht, sondern auch konkrete Handlungsoptionen haben.
## Hintergrund und Entwicklung der PolitikDie Politik zum zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer wurde erstmals 2019 von der chinesischen Steuerbehörde eingeführt. Damals stand die chinesische Wirtschaft vor der Herausforderung, nach einer Phase der Verlangsamung neue Impulse zu setzen. Ich erinnere mich noch gut an die ersten Kundengespräche, als diese Regelung bekannt gegeben wurde. Ein deutscher Maschinenbauunternehmer aus Baden-Württemberg rief mich ganz aufgeregt an: „Liu, was bedeutet das für uns? Können wir wirklich mehr abziehen?"
Im Kern geht es darum, dass bestimmte Unternehmen zusätzlich zum normalen Vorsteuerabzug einen weiteren Prozentsatz ihrer gezahlten Mehrwertsteuer abziehen dürfen. Dies soll die Steuerlast reduzieren und Investitionen fördern. Die Politik hat sich seit ihrer Einführung mehrfach geändert und wurde 2022 und 2023 weiter präzisiert. Ursprünglich war sie als vorübergehende Maßnahme gedacht, aber angesichts der positiven Wirkungen wurde sie mehrfach verlängert und ausgeweitet.
Die chinesische Steuerverwaltung (State Taxation Administration) hat die Politik in mehreren Durchführungsbestimmungen konkretisiert. Für Investoren ist besonders wichtig zu verstehen, dass diese Politik nicht für alle Branchen gleichermaßen gilt. Die Förderung konzentriert sich auf Bereiche, die die Regierung als strategisch wichtig erachtet, wie Produktion, Logistik und bestimmte Dienstleistungen. Wer hier investiert, kann buchstäblich Geld sparen – und zwar nicht zu knapp.
## Anwendungsbereiche und VoraussetzungenNun wird es konkret. Die Politik zum zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer gilt in erster Linie für Unternehmen, die als „allgemeine Steuerzahler" (allgemeine Steuerpflichtige) eingestuft sind. Das sind in der Regel Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 5 Millionen RMB. Kleine Unternehmen mit geringerem Umsatz fallen meist nicht in den Anwendungsbereich. Ein typischer Fehler, den ich bei Investoren immer wieder sehe: Sie gehen davon aus, dass die Regelung für alle Unternehmen gilt – das stimmt so nicht!
Konkret müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: Erstens, das Unternehmen muss als allgemeiner Steuerzahler registriert sein. Zweitens, die Tätigkeit muss in den förderungswürdigen Branchen liegen. Drittens, die Mehrwertsteuer muss ordnungsgemäß abgeführt worden sein. Klingt einfach, aber in der Praxis gibt es da so einige Tücken. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel aus meiner Praxis geben: Ein japanisches Handelsunternehmen in Shanghai war sich sicher, dass es für seine Logistikdienstleistungen den zusätzlichen Abzug beanspruchen könne. Nach genauer Prüfung stellte sich heraus, dass die Tätigkeit als „Vermittlung" eingestuft wurde und nicht unter die förderungswürdigen Logistikdienstleistungen fiel. Das war ein böses Erwachen.
Die förderungswürdigen Branchen werden von der chinesischen Regierung regelmäßig aktualisiert. Besonders hervorzuheben ist, dass die Produktionsindustrie im Fokus der Förderung steht, aber auch der Dienstleistungssektor mit modernen Technologien wird zunehmend berücksichtigt. Wenn Sie also in China investieren möchten, sollten Sie vorab prüfen lassen, ob Ihre geplante Tätigkeit in den Genuss dieser Vergünstigungen kommt. Ein Tipp aus der Praxis: Lassen Sie sich die aktuelle Liste der förderungswürdigen Branchen von Ihrem Steuerberater geben und prüfen Sie regelmäßig, ob Änderungen vorgenommen wurden.
## Berechnungsmethode des zusätzlichen AbzugsDie Berechnung ist auf den ersten Blick simpel, aber wie so oft im chinesischen Steuerrecht steckt der Teufel im Detail. Grundsätzlich gilt: Der zusätzliche Abzug beträgt derzeit 10% der gezahlten Mehrwertsteuer für bestimmte Branchen. Das bedeutet: Wenn Ihr Unternehmen 1 Million RMB Mehrwertsteuer gezahlt hat, können Sie zusätzlich 100.000 RMB abziehen. Bei produktionsorientierten Unternehmen kann dieser Satz sogar auf 15% steigen. Da kommt über das Jahr gerechnet ein hübsches Sümmchen zusammen!
Aber Vorsicht: Die Berechnung ist nicht so geradlinig, wie sie klingt. Ich hatte einen Fall, bei dem ein europäischer Pharmahersteller in Suzhou dachte, er könne den zusätzlichen Abzug auf alle seine Umsätze anwenden. Tatsächlich gilt die Regelung aber nur für bestimmte Umsatzarten. Umsätze aus steuerbefreiten Tätigkeiten oder aus Tätigkeiten, die dem vereinfachten Steuersatz unterliegen, sind ausgeschlossen. Das führte zu einer aufwendigen Nachberechnung und einer saftigen Nachzahlung inklusive Verzugszinsen.
Die genaue Berechnung erfordert eine saubere Trennung der verschiedenen Umsatzarten. In meiner Beratungspraxis empfehle ich meinen Mandanten, ein separates Konto für die förderungswürdigen Umsätze zu führen. Ohne ein funktionierendes internes Kontrollsystem ist es fast unmöglich, den zusätzlichen Abzug korrekt zu berechnen. Die chinesischen Steuerbehörden prüfen diese Angaben besonders genau, weil hier leicht Fehler passieren können. Ein Praxis-Tipp: Führen Sie eine monatliche Aufstellung der förderungswürdigen Umsätze und der darauf entfallenden Mehrwertsteuer. So haben Sie bei einer Betriebsprüfung alle Unterlagen parat und können die Berechnung nachvollziehbar darlegen.
## Antragsverfahren und FristenDas Antragsverfahren für den zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer ist ein Thema, bei dem selbst erfahrene Steuerberater manchmal ins Schwitzen kommen. Im Prinzip müssen Sie den zusätzlichen Abzug in Ihrer monatlichen oder vierteljährlichen Mehrwertsteuererklärung geltend machen. Das Formular ist nicht gerade benutzerfreundlich gestaltet, um es milde auszudrücken. Ich empfehle meinen Mandanten immer, die Erklärung von einem erfahrenen Steuerberater prüfen zu lassen, bevor sie eingereicht wird.
Ein häufiges Problem: Viele Unternehmen versäumen die Antragsfrist. Der zusätzliche Abzug muss innerhalb der regulären Steuererklärungsfrist geltend gemacht werden, also in der Regel bis zum 15. des Folgemonats beziehungsweise bis zum 15. des ersten Monats nach Quartalsende. Verspätete Anträge werden in der Regel nicht akzeptiert. Ich hatte einmal einen Mandanten aus Österreich, der aufgrund von internen Kommunikationsproblemen die Frist für das erste Quartal verpasste. Das waren immerhin 230.000 RMB, die er sich durch die Lappen gehen ließ. Seitdem haben wir ein striktes Fristenmanagement eingeführt.
Die erforderlichen Unterlagen sind nicht zu unterschätzen. Sie benötigen unter anderem: Die Mehrwertsteuer-Rechnungen für die getätigten Ausgaben, detaillierte Aufstellungen der förderungswürdigen Umsätze, gegebenenfalls Verträge mit Lieferanten und Kunden sowie eine schriftliche Erklärung, dass alle Angaben korrekt sind. Die chinesische Steuerbehörde kann jederzeit weitere Nachweise anfordern, und in der Praxis kommt das auch häufig vor. Mein Rat: Legen Sie von vornherein ein gut organisiertes Dossier an, das alle relevanten Unterlagen enthält. Das spart später Nerven und Geld.
## Häufige Fallstricke und LösungenIn meiner langjährigen Beratungstätigkeit habe ich einige immer wiederkehrende Fallstricke identifiziert, die Investoren vermeiden sollten. Der erste und häufigste Fehler: Unternehmen beantragen den zusätzlichen Abzug, ohne die förderungswürdigen Umsätze korrekt zu ermitteln. Das führt zu falschen Berechnungen und im schlimmsten Fall zu einer Steuernachzahlung mit Strafzuschlag. Ein deutscher Automobilzulieferer in Kunshan hatte genau dieses Problem: Er hatte den zusätzlichen Abzug für alle Umsätze beantragt, obwohl ein Teil der Umsätze aus steuerbefreiten Exportgeschäften stammte. Die Betriebsprüfung deckte den Fehler auf, und es gab eine saftige Nachzahlung von über 500.000 RMB.
Der zweite typische Fehler betrifft die Rechnungsstellung. Viele Unternehmen vergessen, dass die Rechnungen ihrer Lieferanten bestimmte formale Anforderungen erfüllen müssen, damit sie für den zusätzlichen Abzug in Frage kommen. Speziell bei elektronischen Rechnungen („Fapiao") gibt es immer wieder Probleme. Ich habe gelernt, meine Mandanten anzuhalten, die Rechnungen ihrer Lieferanten regelmäßig zu überprüfen. Ein guter Tipp: Führen Sie eine Liste Ihrer Hauptlieferanten und prüfen Sie, ob deren Rechnungen den aktuellen Anforderungen entsprechen.
Der dritte Fallstrick ist die Nachweispflicht bei Betriebsprüfungen. Die chinesische Steuerbehörde verlangt, dass Unternehmen die Berechnung des zusätzlichen Abzugs detailliert dokumentieren können. Fehlt diese Dokumentation, wird der Abzug in der Regel versagt. Ich empfehle meinen Mandanten, eine separate Excel-Tabelle zu führen, in der monatlich die förderungswürdigen Umsätze, die darauf entfallende Mehrwertsteuer und der berechnete zusätzliche Abzug erfasst werden. Diese Tabelle sollte vierteljährlich mit den Steuererklärungen abgeglichen werden. Klingt nach viel Arbeit – und das ist es auch – aber es ist die beste Versicherung gegen böse Überraschungen bei einer Betriebsprüfung.
## Regionale Unterschiede und SonderregelungenEin Aspekt, der vielen Investoren nicht bewusst ist: Die Politik zum zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer wird in verschiedenen Regionen Chinas unterschiedlich umgesetzt. Obwohl die grundlegenden Regelungen vom Staat festgelegt werden, haben die Provinzen und regierungsunmittelbaren Städte gewisse Spielräume bei der konkreten Ausgestaltung. Shanghai, Peking, Guangzhou und Shenzhen haben zum Teil eigene Durchführungsbestimmungen erlassen, die von der nationalen Regelung abweichen.
Ein besonders interessanter Fall ist die Sonderwirtschaftszone Shenzhen. Hier wurde der zusätzliche Abzug für Unternehmen im Technologiesektor auf 15% erhöht, während der nationale Satz bei 10% liegt. Das macht Shenzhen für Technologieinvestitionen noch attraktiver. In Shanghai wiederum gibt es spezielle Regelungen für Unternehmen in den Freihandelszonen, die den zusätzlichen Abzug mit anderen Steuervergünstigungen kombinieren können. Ich berate derzeit ein schweizerisches Medizintechnikunternehmen, das überlegt, ob es sein China-Engagement in Shanghai oder Shenzhen ansiedeln soll – die unterschiedlichen Abzugssätze spielen dabei eine wichtige Rolle.
Aber Vorsicht: Diese regionalen Unterschiede ändern sich häufig, manchmal sogar mehrmals im Jahr. Ich erinnere mich an einen Fall aus dem Jahr 2022, als die Stadt Guangzhou plötzlich die Förderung für Logistikunternehmen aufhob, während sie in anderen Städten der Provinz Guangdong weiterbestand. Mein Mandant, ein dänisches Logistikunternehmen, musste seine Planung komplett umstellen. Mein Rat: Arbeiten Sie mit einem Steuerberater zusammen, der die regionalen Besonderheiten genau kennt und regelmäßig über Änderungen informiert. Ein guter Steuerberater ist hier Gold wert – das können Sie mir glauben.
## Kombination mit anderen SteuervergünstigungenDie Politik zum zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer steht nicht isoliert, sondern kann mit anderen Steuervergünstigungen kombiniert werden. Das ist eine tolle Nachricht für Investoren! Die chinesische Steuergesetzgebung erlaubt die gleichzeitige Inanspruchnahme mehrerer Vergünstigungen, solange diese nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind. In der Praxis bedeutet das: Sie können den zusätzlichen Abzug zum Beispiel mit den Vergünstigungen für High-Tech-Unternehmen oder mit den Regelungen für kleine und mikrokleine Unternehmen kombinieren.
Ein Beispiel aus meiner Praxis: Ein "中国·加喜财税“esisches Elektronikunternehmen in Suzhou hatte den Status eines „High-Tech-Unternehmens" beantragt und erhalten. Dadurch profitierte es von einem reduzierten Körperschaftsteuersatz von 15% statt der üblichen 25%. Gleichzeitig konnte es den zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer in Anspruch nehmen. Die Kombination dieser beiden Vergünstigungen führte zu einer Steuerersparnis von rund 2,8 Millionen RMB pro Jahr – ein Betrag, der dem Unternehmen half, seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten deutlich auszuweiten.
Allerdings gibt es auch Fallstricke: Nicht alle Vergünstigungen lassen sich kombinieren, und manchmal schließt eine Vergünstigung die andere aus. So kann ein Unternehmen, das die vereinfachte Besteuerung („small-scale taxpayer") wählt, in der Regel den zusätzlichen Abzug nicht in Anspruch nehmen. Auch die Sonderregelungen für bestimmte Branchen, wie die Film- oder Landwirtschaft, sind nicht mit dem zusätzlichen Abzug kombinierbar. Hier ist eine sorgfältige Prüfung im Einzelfall unerlässlich. Mein Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater eine „Steuerlandschaft" zeichnen, die alle für Ihr Unternehmen relevanten Vergünstigungen und deren Kombinationsmöglichkeiten zeigt. Das hilft enorm bei der strategischen Planung.
## Zukunftsperspektiven und politische EntwicklungenZum Abschluss möchte ich einen Blick in die Zukunft werfen. Die Politik zum zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer wird sich voraussichtlich weiterentwickeln, und Investoren sollten die aktuellen Trends genau beobachten. Die chinesische Regierung hat mehrfach signalisiert, dass sie die Steuerpolitik als Instrument zur Steuerung der Wirtschaftsentwicklung einsetzen wird. Branchen, die als zukunftsträchtig gelten – wie erneuerbare Energien, künstliche Intelligenz und Biotechnologie – werden voraussichtlich weiterhin bevorzugt behandelt.
Ein Trend, den ich in den letzten Monaten beobachte: Die Regionalisierung der Steuerpolitik nimmt zu. Immer mehr Provinzen und Städte entwickeln eigene Förderprogramme, die über die nationale Politik hinausgehen. Das bedeutet für Investoren: Es lohnt sich, verschiedene Standorte in China zu vergleichen und die jeweils günstigsten Bedingungen zu suchen. Allerdings ist auch Vorsicht geboten, denn regionale Sonderregelungen können schneller geändert werden als nationale Gesetze.
Ich persönlich denke, dass die chinesische Steuerpolitik in den kommenden Jahren noch komplexer werden wird, aber auch mehr Möglichkeiten bieten wird. Investoren, die frühzeitig in die richtigen Branchen investieren und ihre Steuerstrategie professionell gestalten, werden davon profitieren. Mein Rat: Bleiben Sie flexibel, arbeiten Sie mit erfahrenen lokalen Partnern zusammen und scheuen Sie sich nicht, bei Unsicherheiten nachzufragen. Die chinesische Steuerbehörde bietet inzwischen auch Vorabauskünfte an, die Rechtssicherheit schaffen können. Nutzen Sie diese Möglichkeiten – sie können Ihnen viel Ärger und Geld ersparen.
## Jiaxi Steuer- und Finanzberatung: Unsere EinsichtenBei Jiaxi Steuer- und Finanzberatung haben wir über die Jahre gelernt, dass die Politik zum zusätzlichen Abzug der Mehrwertsteuer mehr ist als nur eine Ziffer in der Steuererklärung. Sie ist ein strategisches Instrument, das Unternehmen nutzen können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Wir haben hunderte von Mandanten durch die komplexen Anforderungen dieser Politik geführt – von der initialen Prüfung der Förderfähigkeit bis zur erfolgreichen Beantragung und Dokumentation. Unsere Erfahrung zeigt: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer sorgfältigen Vorbereitung und einer kontinuierlichen Überwachung der politischen Entwicklungen. Investoren, die hier nachlässig sind, verschenken nicht nur Steuervorteile, sondern riskieren auch Betriebsprüfungen mit unangenehmen Folgen. Wir empfehlen unseren Mandanten, mindestens einmal jährlich eine umfassende Steuerprüfung durchzuführen und die Abläufe anzupassen. Die chinesische Steuerpolitik ist wie ein lebendiger Organismus – sie verändert sich ständig, und wer sich nicht anpasst, bleibt auf der Strecke. Mit der richtigen Strategie und professioneller Unterstützung kann diese Politik jedoch zu einem echten Wettbewerbsvorteil werden.